Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
RFID Mittelstandsaward 2011 gestartet
[Stuttgart, 1.04.2011] Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr schreibt im Rahmen des Begleitvohaben „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“ in diesem Jahr zum dritten Mal den RFID Mittelstandsaward aus. Der Preis wird zusammen mit dem Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), dem AIM Deutschland e.V. sowie den weiteren Projektpartnern verliehen. Gesucht werden anwender- und kundenorientierte RFID-Lösungen, die durch Innovation und Wirtschaftlichkeit überzeugen.
Bewerben können sich Unternehmen,
- die erfolgreich eine RFID-Anwendung implementiert bzw. integriert haben,
- deren Anwendung anderen Mittelständlern den Nutzen von RFID verdeutlicht,
- deren implementierte Lösung nicht älter als drei Jahre ist,
- die nicht mehr als 500 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Jahresumsatz haben, es sei denn, die Lösung ist eindeutig auf kleine und mittlere Unternehmen übertragbar,
- deren Unternehmenssitz sich in Deutschland befindet.
Bewertungskriterien
In die Bewertung fließen Faktoren wie Innovationsgrad und Kreativität ein. Berücksichtigt wird auch, wie die Umsetzung realisiert wurde und welchen Nutzen das Unternehmen dadurch generieren konnte. Weiterhin ausschlaggebend ist die Übertragbarkeit der Lösung auf andere Anwendungen bzw. Anwender.
Der Gewinner des RFID Mittelstandsaward 2011 erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Darüber hinaus wird ein Film produziert, der die RFID-Lösung des Unternehmens vorstellt. Die Preisträger des zweiten und dritten Preises werden veröffentlicht und erhalten eine Urkunde. Alle Gewinner erhalten die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.
Die Preisverleihung findet am 30. November 2011 in Stuttgart im Rahmen des 6. RFID Symposium statt.
Durchgeführt wird die Ausschreibung vom Kompetenzzentrum ECC Stuttgart-Heilbronn im Rahmen des NEG-Projektes „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“ in Zusammenarbeit mit den Kompetenzzentren eCOMM Brandenburg und EC-Ruhr. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Bestandteil des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert.

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