Beschreibung
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation
openXchange
Das Projekt »openXchange« verfolgt die Umsetzung für das Internet der Dienste im Bereich des Managements von Sachschäden. Bei der Regulierung dieser sind häufig kleine Unternehmen beteiligt, wie z.B. Sachverständige und Handwerker. In der Versicherungsbranche ist ein Trend zur elektronischen Abwicklung der Regulierungsprozesse ist festzustellen.
Ziel von openXchange ist es, allen beteiligten Unternehmen die Teilnahme an den elektronischen Regulierungsprozessen zu ermöglichen, sowie die Transparenz und Qualität der Zusammenarbeit zu erhöhen. Somit schafft openXchange eine organisatorische und technische Referenzlösung für das Regulierungsnetzwerk der Zukunft. Dabei wird auf Ergebnisse im TEXO-Umfeld zurückgegriffen, um die Grundlagen von Servicenetzwerken gewinnbringend einzusetzen und zu erweitern.
- Schaffung von Diensten auf einer offenen Plattform für kostengünstig einzuführende und zu betreibende Anwendungslösungen, die den flächendeckenden Einsatz für KMUs ermöglichen (Stichwort »Software as a Service«)
- Schaffung von offenen Referenzprozessen und -verfahren sowie branchenweiten offenen Standards für elektronische Dokumente und Schnittstellen zur Integration von KMUs
- Schaffung von technischen und fachlichen Lösungen zur Qualitätssicherung und zur Steigerung der Transparenz
- Bereitstellung von fachlichem Know-how (wie z.B. Schadenkalkulation und Prozessabläufen) im Rahmen von Softwarediensten und Wissensmanagementsystemen
- Dabei bietet eine neutrale Lösung branchenweit Vorteile, da proprietäre Lösungen einen offenen Regulierungsmarkt verhindern. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg von openXchange ist die Anwenderakzeptanz der beteiligten Parteien, die auf Basis eines Fair-Play-Ansatzes gesichert wird

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